Im Kampf um ihren Freund Rocket müssen die Guardians ein letztes Mal für ein emotionales Abenteuer zusammenfinden.
Spektakel oder geht Keanu die Luft aus? So sehenswert ist die dreistündige Action-Achterbahnfahrt.
M. Night Shyamalan liefert seinen besten Film seit Jahren, kann das Momentum aber nicht bis zum Schluss halten.
Ein Mann namens Otto überzeugt dank Tom Hanks, ist sonst aber fast zu zuckersüß, um als Drama herauszustechen.
Die Sitcom fängt viel von der ursprünglichen Magie des Originals ein, vertraut aber manchmal zu sehr auf Nostalgie.
She Said bietet eine gewissenhaft umgesetzte Investigationsgeschichte, die einen nicht kalt lässt.
1899 ist leider zu seicht in Handlung um Umsetzung, um an den Erfolg der Serie Dark anschließen zu können.
Ein gelungener, bitterböser Blick auf den Status Quo unserer überhobenen Fine Dining Kultur.
Die Hitserie bildet auch die Skandaljahre erfreulich facettenreich ab, ohne sie genussvoll zu skandalisieren.
Olivia Wildes feministische Parabel entpuppt sich als aufgewärmtes Klischee mit dumpfer Botschaft.
Mal wieder meldet sich ein Altstar mit einem Actionthriller zurück. Hat der Film das Zeug zum Karrierer-Booster?
Robert Zemeckis’ Pinocchio Adaption ist so uninspiriert, dass sie nicht mal als Hintergrundlärm taugt.
Das Game of Thrones Prequel ist ein unterhaltsames Spektakel, das aber den Mut zu weniger Fanservice haben könnte.
Jordan Peele’s dritter Film ist nicht so bissig wie Get Out (2017), aber mindestens genauso überraschend.
Kann The Sandman die Comic- und Helden-Konkurrenz auf Amazon und Disney+ ausstechen?
David Leitch fabriziert abermals einen unterhaltsamen Actionritt, kann aber nicht auf ganzer Linie überzeugen.
Der Ausbruch unterdrückter Emotionen eines Mädchens beeindruckt mit seinen Jungdarstellern und Special Effects.
Kann auch die neue Adaption nicht mit den Kult-Games mithalten? Damit zu tun hat sie jedenfalls wenig