Der neueste Ableger der Games of Thrones-Reihe besticht mit Witz, Lebensweisheit und sympathischen Darstellern.
Noah Hawley gelingt eine düstere-durchdachte, aber nicht immer packende Serialisierung des berühmten Aliens.
Iron Mans Erbin macht viel Spaß und verbindet Gesellschaftskritik, Heistfilm und Coming of Age.
Regisseur Philip Koch lebt sein Faible für SciFi-Dystopien aus. Warum der Netflix-Film nach originellem Start im Abgrund endet.
Daredevil brilliert auch auf Disney+ mit neuen Figuren und neuem Showrunner als Mix aus Anwalt-Drama und Comic-Action.
Jude Law und eine Kinderbande sausen quer durch die Star Wars Galaxis. Warum die Disney+Serie hervorragend unterhält.
Auch Staffel 2 kann mit seiner stimmigen Reflexion über die Menschheit und seiner Action begeistern.
Night Country begeistert mit Horrorelementen und zwei starken Hauptdarstellerinnen.
Der zweite Teil der sechsten Staffel ist zwar gelungener, aber auch keine echte Sternstunde mehr.
Julia Roberts und Ethan Hawke sehen dem Ende in die Augen – das entpuppt sich als düster aber auch überstylisiert.
Die Sitcom fängt viel von der ursprünglichen Magie des Originals ein, vertraut aber manchmal zu sehr auf Nostalgie.
1899 ist leider zu seicht in Handlung um Umsetzung, um an den Erfolg der Serie Dark anschließen zu können.
Die Hitserie bildet auch die Skandaljahre erfreulich facettenreich ab, ohne sie genussvoll zu skandalisieren.
Die Prime-Serie folgt nicht sklavisch der Buchvorlage, erfreut aber mit schlauem Erzähltempo, Cast und Ausstattung.
Das Game of Thrones Prequel ist ein unterhaltsames Spektakel, das aber den Mut zu weniger Fanservice haben könnte.
Jeder Hype hat seine Ursachen. Wir beleuchten das Erfolgsgeheimnis des Netflix-Hits.
