Night Country begeistert mit Horrorelementen und zwei starken Hauptdarstellerinnen.
Der zweite Teil der sechsten Staffel ist zwar gelungener, aber auch keine echte Sternstunde mehr.
Julia Roberts und Ethan Hawke sehen dem Ende in die Augen – das entpuppt sich als düster aber auch überstylisiert.
1899 ist leider zu seicht in Handlung um Umsetzung, um an den Erfolg der Serie Dark anschließen zu können.
Die Hitserie bildet auch die Skandaljahre erfreulich facettenreich ab, ohne sie genussvoll zu skandalisieren.
Die Prime-Serie folgt nicht sklavisch der Buchvorlage, erfreut aber mit schlauem Erzähltempo, Cast und Ausstattung.
Das Game of Thrones Prequel ist ein unterhaltsames Spektakel, das aber den Mut zu weniger Fanservice haben könnte.
Jeder Hype hat seine Ursachen. Wir beleuchten das Erfolgsgeheimnis des Netflix-Hits.
Ein gelungener, bitterböser Blick auf den Status Quo unserer überhobenen Fine Dining Kultur.
Regisseur Ryan Coogler übernimmt sich und überlädt seinen Film mit zu vielen Ideen und Action.
Eine starke Geschichte über Schwesternschaft, Rache und Selbstbestimmung.
Ruben Östlund macht sich in seiner großteils bissigen Satire über die Reichen und Schönen lustig.
Robert Zemeckis’ Pinocchio Adaption ist so uninspiriert, dass sie nicht mal als Hintergrundlärm taugt.
Der Ausbruch unterdrückter Emotionen eines Mädchens beeindruckt mit seinen Jungdarstellern und Special Effects.
Olivia Wildes feministische Parabel entpuppt sich als aufgewärmtes Klischee mit dumpfer Botschaft.
Die Vampirjagd beginnt vielversprechend, kann aber genau diese Versprechen zum Ende nicht einlösen.
