Susanne Gottlieb schreibt als Filmjournalistin für die Helden der Freizeit, Kleine Zeitung, NZZ, Standard, TV Media, Filmbulletin, Cineuropa und viele mehr. Sie arbeitet im Filmarchiv Austria, berichtet von diversen Filmfestivals und hat Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert.
Auch im fünften Teil jagt ein Unbekannter alte und neue Charaktere. Und es macht immer noch Spaß.
McKay identifiziert beim Weltuntergang zwar die Idiotie unserer Zivilisation, lässt aber ruhigere Momente vermissen.
Mit etwas zu vielen Flashbacks und zu wenig Gegenwarts-Plot startet Boba Fett sein Abenteuer auf Tatooine.
Ein würdiger Trilogie-Abschluss und spaßiger Ausflug in das 20-jährige Filmbestehen des Spinnenmanns.
Auch wenn der Film nicht immer das Ziel trifft, so entfaltet sich doch ein handwerklich solides Sportdrama.
Die Buchadaption als Prime-Serie mag zwar unterhalten, ist aber zu uninspiriert, um aus der Masse hervorzustechen.
Benedict Cumberbatch liefert ein Karrierehighlight in Jane Campions unbarmherzigen, intensiven Western.
Warum es der erste groß angelegte Marvel Film ist, der an der MCU-Formel zu ersticken droht.
Klammer ist nicht nur ein unterhaltsames Biopic, es stellt auch dringende Fragen nach der Kommerzialisierung des Sports.
Der Film krankt an der üblichen Slasher-Sequel Reizüberflutung, nimmt sich aber selbst zu ernst, um zumindest campy zu sein.
Wes Andersons unterhält wie immer mit einem Allstar-Cast, stopft seinen Anthologie-Film aber mit zu vielen Ideen voll.
Ein letztes Mal liebt und schießt sich Daniel Craig durch einen Bond Film. Das hat Schwächen, ist aber ein würdiger Abschied.
Denis Villeneuve überzeugt mit spektakulärem Sci-Fi Kino, das der Komplexität der Vorlage aber nicht ganz entkommt.
Eine Frau will Rache für ihre ermordete beste Freundin. Starker Film über ein gesellschaftliches Problem.
Free Guy macht mit einem gut aufgelegten Cast Spaß, ist aber als Corporate Kritik zu zahm.
James Gunn dreht in diesem Soft Reboot voll auf und schafft eine unterhaltsamere Version der Bösewicht-Truppe.
Jungle Cruise erinnert an bunte Abenteuerfilme vergangener Tage, verliert sich aber in seinen Hommagen.
Die Saga rund um schnelle Autos unterhält nicht mehr mit abstrusen Stunts, sondern kopiert sichnur mehr selbst.
Die Fortsetzung des Klassikers drückt auf die Tube, doch zu viel Selbstvermarktung trübt den Spaß.