Free Guy macht mit einem gut aufgelegten Cast Spaß, ist aber als Corporate Kritik zu zahm.
James Gunn dreht in diesem Soft Reboot voll auf und schafft eine unterhaltsamere Version der Bösewicht-Truppe.
Die Saga rund um schnelle Autos unterhält nicht mehr mit abstrusen Stunts, sondern kopiert sichnur mehr selbst.
Die Fortsetzung des Klassikers drückt auf die Tube, doch zu viel Selbstvermarktung trübt den Spaß.
Eine würdige letzte Staffel für eine unserer liebsten Netflix-Serien.
Der Auftragskiller-Rachefilm erfindet das Rad nicht neu, macht aber Spaß und wartet mit einem tollen Bob Odenkirk auf.
Black Widow führt zwar tolle neue Charaktere ein, wirkt aber im Gesamtbild zu irrelevant und spät umgesetzt.
Das erfreuliche Wiedersehen mit dem Gott des Schabernacks kann in der ersten Folge noch nicht überzeugen.
Die neue Netflix-Serie ist eine gelungene Adaption der Vorlage, die aber vielleicht nicht jeden ansprechen wird.
Ein herrlich überdrehter Spaß, der aber als Prequel zur altbekannten Geschichte wenig Sinn macht.
Die Netflix-Serie macht zwar als Heldenepos Spaß, fügt dem Superhelden-Hype aber wenig Neues hinzu.
Mit The Bad Batch schafft Dave Filoni erneut eine äußerst unterhaltsame Serie im Star Wars Universum.
Alan Tudyk unterhält als auf der Erde gestrandetes Alien in einer charmant-morbiden Comicbuch-Adaption.
Der Film übergibt die Verbrecherbekämpfung originellerweise Mittvierziger-Frauen, kann aber sonst kaum punkten.
Wild, bunt und brutal, vermittelt die Serie dem Zuschauer aber auch eine wichtige Botschaft über Sexploitation und ihre Opfer.
Der neue Kracher auf Disney+ startet etwas wacklig, verspricht aber viel Action und Getöse.
Disneys jüngste Animationsheldin beweist, dass das Studio das Genre immer weiter pushen kann, wenn es originelle Ideen umsetzt.
Das Sequel zum 80er Hit will Generationenkonflikte aufgreifen, scheitert aber an alt hergebrachten Witzen.
Die Neuadaption des Literaturklassikers inszeniert sich geschickt im neuen Gewand, wird aber oft etwas pathetisch.
