Jubiläen noch und nöcher, Ottifanten in der Albertina, gleich zwei mitreißende immersive Ausstellungen, optische Illusionen so weit das Auge reicht, jüdische Perücken oder der Schmuck von Hollywood-Ikone Marlene Dietrich. All das – und noch mehr – gibt es diesen Sommer in Wiens Museen und Ausstellungshäusern zu entdecken. Mit unserer Übersicht über die spannendsten Sommer-Ausstellungen 2026 bewahrst du dabei garantiert einen kühlen Kopf.
von Christina H. Janousek, 12. 7. 2026
Mit dem Sommer zieht wieder frischer Wind durch Wiens Kunstszene: Große Häuser wie die Albertina, das Leopold Museum, das MuseumsQuartier und das Belvedere laden zu neuen Ausstellungen ein – ebenso wie kleinere, besondere Orte abseits der klassischen Museumspfade, etwa das WestLicht, der Narrenturm oder die Galerie Ananas. Hier geht’s zu unserem exklusiven Ausstellungsguide.

Nach dem Erfolg von Salvador Dalí im letzten Sommer erstrahlt das Studio F der Stadthalle nun in einem wahren Farbenmeer. Seit Mitte Juni kannst du hier in über 1.000 imposante Meisterwerke von Vincent van Gogh, Édouard Manet, Pierre-Auguste Renoir und Camille Pissarro eintauchen. Wir waren dort. Schau dir unsere Video-Impressionen hier auf Instagram an. Begleitet von Musik erwachen die Bilder in einer genialen 360°-Projektion zum Leben. Ein immersives Erlebnis, das nach Stationen in den USA und Spanien nun seine Premiere im deutschsprachigen Raum feiert. Wer nach den beeindruckenden Animationen und Fotostationen selbst kreativ werden möchte, greift einfach zum Pinsel: Ob in angeleiteten Workshops zu impressionistischen Maltechniken, beim energiegeladenen Action Painting oder ganz frei in der offenen Malwerkstatt. Solltest du die Ausstellung verpassen – du kannst so ein Action Painting auch danach noch in Wien bei Art Adventure machen – lies hier in unserem Testbericht, was es so spaßig macht.
Laufzeit: 12. Juni bis 26. Juli 2026.
Öffnungszeiten: Juni: Dienstag-Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr, Juli: Dienstag-Freitag 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag & Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr.
Adresse: Roland-Rainer-Platz 1, 1150 Wien.
Eintritt: Erwachsene (17 – 64 Jahre): 25 Euro, ab 65 Jahren: 15 Euro, Studierende: 15 Euro.
Video von der Ausstellung: Hier in unserem Instagram-Kanal.

Otto Waalkes, wohl Deutschlands bekannteste Comedy-Ikone, verwandelt die Albertina, die heuer ihr 250-jähriges Bestehen feiert, mit viel Humor und Charme in sein persönliches Kunstatelier. Hier parodiert der multitalentierte Ostfriese, der ab 1970 acht Semester Kunstpädagogik in Hamburg studierte, weltbekannte Meisterwerke der Kunstgeschichte. Von Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci bis hin zu Gustav Klimt und Egon Schiele. Und natürlich treibt auch Ottos aus einem ‚misslungenen’ Selbstportrait entsprungenes Markenzeichen, der Ottifant, liebevoll-albern seine Späßchen mit dem einen oder anderen Gemälde. Etwa, wenn er in Anklang an Dürers Das große Rasenstück den Rasen mit Kopfhörern in den Ohren mäht. Oder wenn er zum unverhofften Schoßtierchen von Egon Schieles Schwägerin Adele avanciert.
Wer erfahren möchte, welche anderen Kunstschaffenden von Ottos Pinselstrichen ihr Fett wegbekommen – oder wie er Klassiker schlicht neu interpretiert – kommt mit dem Band Otto Waalkes. Ganz große Kunst: 75 Meisterwärke garantiert auf seine Kosten. Und für alle, die sich einen wunderbar niederschwelligen Zugang zur Kunst wünschen, ist diese Ausstellung ein absolutes Must-see!
Laufzeit: 3. Juni 2026 bis 10. Jänner 2027.
Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr; mittwochs und freitags bis 21 Uhr.
Adresse: Albertinaplatz 1, 1010 Wien.
Eintritt: Erwachsene: 20,90 Euro, unter 26 Jahren: 17,50 Euro.

Optische Illusionen und Wahrnehmungsherausforderung stehen derzeit in der Albertina Modern großgeschrieben. Hier werden Werke des österreichischen Avantgarde-Künstlers und Filmemachers Marc Adrian mit jenen des französisch-ungarischen Grafikers und Malers Victor Vasarely in Beziehung gesetzt. Während Vasarely mit geometrischen Mustern und der Op-Art die visuelle Wahrnehmung täuscht und so die Ästhetik des Designs und der Computergrafik vorwegnimmt, erforscht Adrian die aktive Darstellung von Bewegung. Durch die Einbindung von Zufall, Kybernetik und der tatsächlichen Bewegung des Publikums als zentralem Teil des Werks löst Adrian starre Bilder auf und macht sie zu lebendigen, prozesshaften Erlebnissen

Adrians sogenannte Sprungbilder und Hinterglasmontagen treffen dabei auf Vasarelys Würfel und Hexagone, die täuschend echt Tiefe und Räumlichkeit simulieren. Die prächtige Farbvielfalt mit ihren krassen Kontrasten und die raffinierten Rasterstrukturen beider Pioniere der optischen Illusion und kinetischen Kunst tragen maßgeblich zur bewussten Irritation der Wahrnehmung bei. Obwohl sich die zwei im echten Leben nie begegnet sind, laden sie uns ein, unsere gewohnte Perspektive komplett zu hinterfragen. Ein echtes Highlight, das die Sinne ordentlich auf Trab hält!
Laufzeit: 26. Juni bis 8. November 2026.
Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr.
Adresse: Karlsplatz 5, 1010 Wien.
Eintritt: Erwachsene: 17,90 Euro, unter 26 Jahren: 15,90 Euro.

Zum 50-jährigen Bestehen eines der ikonischsten Veranstaltungszentren Wiens widmet das Wien Museum am Karlsplatz einen Raum seiner kostenlosen Dauerausstellung der Arena. Mit Postern und Interviews von Zeitzeugen, Es beginnt bei der Geburtsstunde des Hauses, die mit der Besetzung am 27. Juni 1976 als Protest gegen den Abriss und den Bau eines Textilzentrums zusammenfällt bis zum Paradoxon, dass eine nischige Kunstsparte heute vom kommerziellen Erfolg durch Mainstream-Stars von Nirvana bis Katy Perry lebt. Zu diesem oft als verspätete 68er-Bewegung beschriebenen Ereignis kannst du mehr im neuen Buch Die Arena. Eine Wiener Geschichte sowie im Artikel von unseren Helden Verena und Christian nachlesen!
Laufzeit: 18. Juni bis 27. September 2026.
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 09:00–18:00 Uhr, Donnerstag 09:00–21:00 Uhr, Samstag und Sonntag 10:00–18:00 Uhr.
Adresse: Karlsplatz 8, 1040 Wien.
Eintritt: Frei. Tipp: Sonderausstellungen am ersten Sonntag des Monats auch gratis besichtigbar.

Ein weiteres Jubiläum begeht das MuseumsQuartier anlässlich seines 25-jährigen Bestehens. Anhand von Skizzen, Original-Architekturmodellen, historischen Dokumenten und Fotografien zeigt die Ausstellung im MQ Freiraum, wie sich die ehemaligen Hofstallungen von Maria Theresias Vater Kaiser Karl VI. über den einstigen Messepalast zum heutigen Kulturareal – inklusive der legendären punschkrapferlrosafarbenen und sodazitrongelben Enzis – entwickelten. Beleuchtet wird aber nicht nur, warum das Bauprojekt Wien über Jahre hinweg stark polarisierte und wie das Areal künftig in Sachen Klimaneutralität punkten will, sondern auch seine Rolle als neuer, lang ersehnter Standort für das Haus der Geschichte Österreichs (aktuell noch in der Hofburg).
Laufzeit: 30. Juni 2026 bis 25. Januar 2027.
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9 – 17 Uhr.
Adresse: Museumsplatz 1, 1070 Wien.
Eintritt: Standard: 5 Euro, ab 65 Jahren & Studierende bis 26: 3 Euro

Begib dich in diesem abenteuerlichen VR-Erlebnis auf eine 45-minütige Zeitreise durch 4,5 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte. Begegne Dinosauriern und Riesenlibellen, erforsche Urzeitmeere oder die ersten Erdbewohner. Und all das in Begleitung der Biologin Charlie und ihrem Roboter-Gefährten Darwin. Beide sind eine Hommage an den britischen Evolutionsforscher Charles Darwin. Die Ausstellung entstand nicht nur in Zusammenarbeit mit Evolutionsbiologen, Paläobotanikern und Paläontologen, sondern auch mit dem Pariser Muséum national d’Histoire naturelle, der drittgrößten Museumssammlung der Welt.

Warum bedecken orthodoxe Jüdinnen nach der Hochzeit ihr Kopfhaar mit einer Perücke (auch Scheitel genannt), die von echtem Haar kaum zu unterscheiden ist? Antworten darauf liefert eine filmische Installation von Regisseurin Anja Salomonowitz im Project Space des Jüdischen Museums Wien (Dorotheergasse). Die von Daniela Pscheiden kuratierte Schau lässt eine Wiener Perückenmacherin sowie jüdische Trägerinnen selbst zu Wort kommen. Ihre Gespräche räumen mit Missverständnissen und Vorurteilen auf, beugen Vereinfachungen vor und machen das feine Zusammenspiel von Religion und Identität spürbar.

Von Sachertorte, Kaffeehaus und Würstelstand über den Zentralfriedhof und Wiens prachtvolle Architektur bis hin zum Wiener Grant und dem Sensenmann im Beisl nimmt diese Comic-Ausstellung Österreichs Bundeshauptstadt augenzwinkernd aufs Korn. Der Verleger Clemens Ettenauer, der mit der Galerie Komische Künste bereits zwölf Jahre lang ein Geschäft im MuseumsQuartier betrieben hat, erfüllte sich mit der Galerie Ananas nun seinen lang gehegten Wunsch nach einer eigenen Galerie. Künftig sollen dort auch kuratierte Ausstellungen stattfinden. Neben Cartoons bietet Ettenauers Shop-Galerie eine Auswahl an Terminkalendern, Postkarten, Schneekugeln und weiteren Geschenkartikeln.

Was haben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie der im Exil lebende US-Whistleblower Edward Snowden, die erst kürzlich verstorbene Heavy-Metal-Legende Ozzy Osbourne oder die ehemalige First Lady Michelle Obama gemeinsam? Sie alle wurden vom britisch-griechischen Fotografen Platon porträtiert – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen antiken Philosophen.
Zum 25-jährigen Jubiläum des WestLicht und 200. Geburtstags der Fotografie zeigt das Ausstellungshaus eine Auswahl seiner eindrucksvollen Fotoporträts. Die vielfach politisch aufgeladenen Arbeiten erzählen dabei Geschichten, die weit über Ästhetik, Pose und Ikonizität hinausreichen. Porträts von Muammar al-Gaddafi, Donald Trump oder Wladimir Putin sowie Aufnahmen russischer Aktivist:innengruppen drehen sich Fragen von Macht, Inszenierung und politischer Repräsentation.

Die aktuelle Sonderausstellung im Narrenturm elektrisiert – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sie widmet sich dem oft unterschätzten Umgang mit elektrischem Strom und seinen Gefahren im Zeitraum von 1906 bis 2026. Da die Einführung der Elektrizität Anfang des 20. Jahrhunderts völlig neue Verletzungen durch Starkstrom und Blitze forderte, begründete der Arzt Stefan Jellinek damals die „Elektropathologie“ als eigene medizinische Disziplin. Ein Großteil seiner historischen Präparate, Fotos und Modelle von Stromunfällen kehrt nun nach mehreren Ortswechseln – und erstmals seit der Schließung des legendären „Stromtotenmuseums“ im Jahr 2002 – an den Narrenturm zurück. Aber Achtung: Wegen der drastischen, echten historischen Exponate ist diese Schau definitiv nichts für schwache Nerven!

Wem der Sommer mit der überschrittenen 40 Grad-Marke zu stark eingeheizt hat, darf sich im kühlen Nass eine erfrischende Abkühlung gönnen. Das legendäre Amalienbad feiert nämlich sein 100-jähriges Jubiläum direkt am Reumannplatz. Für die bunte Geburtstagsschau hat sich das Bad mit dem Fotoarsenal Wien zusammengetan. Im Foyer und auf dem Vorplatz der Schwimmhalle verweben rund 50 Bilder die Geschichte dieses visionären Badepalasts mit modernen Fotografien von Michael Rathmayr. Seine ästhetischen Schnappschüsse fangen die lebendige Welt des Hauses, das mit der Eröffnung am 8. Juli 2026 als das modernste und luxuriöseste Hallenbad Europas galt und zugleich soziale Klassenunterschiede aufweichte, perfekt ein – ob synchrone Schwimmerinnen, stylische Art-Déco-Badhocker oder die unverkennbare, von Chlor durchzogene Luft. Die Ausstellung setzt sich aus einem Open-Air- und Indoor-Teil zusammen, letzterer ist kostenpflichtig. Auch das Foyer kann kostenlos besichtigt werden.
Zusatz-Tipp für Geschichtsfans: Wer noch tiefer in die Badekultur vergangener Tage eintauchen möchte, schaut am besten im Waschsalon des Karl-Marx-Hofs vorbei. Dort widmet sich eine begleitende Ausstellung dem gesamten Bäderwesen des „Roten Wien“ zwischen 1923 und 1926.

Ende Juli startet im Leopold Museum ein visuelles Experiment, das zwei absolute Giganten der Moderne zusammenbringt: den österreichischen Maler-Kult Herbert Boeckl und den Schweizer Bildhauer-Meister Hans Josephsohn. Das Spannende: Die beiden sind sich im echten Leben nie begegnet. Trotzdem führen ihre Werke im Raum einen intensiven, fast magischen Dialog. In einer Ära, als nach dem Zweiten Weltkrieg fast alle in die absolute Abstraktion flüchteten (Informel und Tachismus! – die Ära, in der plötzlich wild mit Flecken gekleckst und jede feste Form über Bord geworfen wurde), gingen die beiden einen radikalen Gegenweg. Sie blieben stur und beharrlich bei der menschlichen Figur – aber auf eine Weise, die alles Bisherige sprengte.

Wer historische Detektivarbeit schätzt, sollte die neue Sonderausstellung im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek besuchen, der weltweit größten Sammlung antiker Schriftstücke. Hier werden griechischsprachige Schriftstücke vom 4. bis zum 16. Jahrhundert unter die Lupe genommen – von theologischen Abhandlungen auf Papyrus bis hin zu Gesetzen und Urkunden auf Pergament oder Papier.
Das Spannende ist der Blick hinter die Kulissen der Forschung: Wie zerfielen die Texte über die Jahrhunderte und wie kreativ wurde das wertvolle Material damals recycelt? Vor allem zeigt die Ausstellung anschaulich, wie aus einem einzigen Bruchstück ganze Biografien rekonstruiert werden. Aus minimalen Textresten lesen Forscher nicht nur Herkunft, Bildung und Status einzelner Personen heraus, sondern machen das gesamte rechtliche und soziale Leben im Byzantinischen Reich wieder greifbar.

Die erste österreichische Retrospektive von Erna Rosenstein zeigt das Werk einer Künstlerin zwischen politischer Utopie und tiefem Trauma. Nachdem ihre Eltern sie in den 1930er-Jahren zum Studium nach Wien geschickt hatten, schloss sie sich in Polen der kommunistischen Bewegung an. Auf der Flucht im Krieg musste sie schließlich die Ermordung ihrer Eltern mitansehen. Ein Grauen, das sie zeitlebens in surrealistischen, fragmentierten Körperdarstellungen verarbeitete. Obwohl sie ihren kommunistischen Idealen treu blieb, legte sie sich nach dem Krieg mutig mit der Parteiführung an, um öffentlich die Autonomie der Kunst gegen staatliche Zensur zu verteidigen. Ein eindringliches Stück Nachkriegsavantgarde, das lange nachhallt.

In ihrer ersten Solo-Ausstellung in Europa zieht die chinesische Künstlerin Miao Ying eine ungewöhnliche Analogie zwischen Künstlicher Intelligenz und dem Tierreich. Bekannt für ihren ironischen Blick auf digitale Zensur und Internet-Macken, greift sie unser kollektives Staunen über die neue Technologie auf.
Im Zentrum steht der menschliche Drang nach Kontrolle. Genau wie wir seit Jahrtausenden versuchen, die unberechenbare Wildnis zu domestizieren, wollen wir heute die KI zähmen. Die Ausstellung macht die technischen Bedingungen der Algorithmen sichtbar und zeigt das Dilemma, etwas Mächtiges zu erschaffen, das wir kaum steuern können – und auf das wir mit dem Instinkt reagieren, es beherrschen zu wollen.

Das musa widmet dem Medienpionier Karl Heinz Koller die erste umfassende Ausstellung überhaupt. Das Besondere: Koller schuf ab den 1970er-Jahren rein analog komplexe Bildwelten, die heute verblüffend echt wie computergenerierte Grafiken wirken. Für seine kreisrunden Kompositionen fotografierte er Sand, Staub oder Blätter auf einem eigens gebauten, rotierenden Tisch per Mehrfachbelichtung. Ein weiteres Highlight ist sein radikales Projekt von 1974, für das er einen Monat lang jede einzelne Stunde seines Lebens dokumentierte – Instagram lange vor dem Smartphone. Die Ausstellung holt diesen faszinierenden Mix aus Fotografie und Science-Fiction nach Kollers frühem Tod endlich wieder ins Licht.

Das MAK verbindet 350 Juwelen von Van Cleef & Arpels mit 160 eigenen Museumsschätzen. In einem als Labyrinth inszenierten Parcours trifft High Jewelry auf Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zur Wiener Werkstätte. Die sechs Themenbereiche zeigen faszinierende Dialoge: Fernweh (ein goldenes Yachtmodell vor einem historischen Seemonster-Teppich), Auf der Bühne (der echte Edelsteinschmuck von Marlene Dietrich), Natur & Kosmos (glitzernde Tierbroschen neben Naturzeichnungen) sowie Architektur, Rhythmische Designs und Metamorphosen (wie ein Reißverschluss-Collier von 1955, das zum Armband wird). Ein funkelndes Zusammenspiel, das edles Handwerk als echte Kunst erlebbar macht.
Lebt und arbeitet in Wien. Contemporary Art from Vienna; von 1. Mai 2026 bis 26. Oktober 2026
Tolia Astakhishvili. Figure of the Child; von 20. Juni bis 1. November 2026
BLICKWECHSEL. Das Erbe Altösterreichs; seit 29. Juni 2026
Gewalt – Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955; seit 11. Juni 2026
Neun Jahre Staunen in Wien; Jubiläum am 14. Juli 2026 mit einem erweiterten Programm
BILD FÜR BILD – ASIFA Austria von 1985 bis heute (40-jähriges Gründungsjubiläum); von 10. bis 26. Juli 2026
Animalia; von 27. März bis 30. August 2026
Njola Impressions: Kiteezi; von 28. Mai bis 11. Oktober 2026
Menschenrechte §1; im Rahmen des Wiedner Kultursommers, von 19. Juni 2026 bis 31. Juli 2026
Alles begann mit dem Meer; von 1. Juli bis 22. Juli 2026
AI – Threats and Promises; von 1. Juli bis 26. August 2026
Du willst noch mehr spannende Ausstellungen und Erlebnistipps? Hier sind ein paar Empfehlungen:
Zeitreise im Time Travel Vienna mit Sisi und Co.
Belvedere – was das meistbesuchte Museum Österreichs draufhat
Kunterbunter gratis Spaß im Circus-und Clownmuseum
Die 50 besten Museen in Wien
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Fotocredits (von oben nach unten): © 2026 Otto Waalkes / Albertina, © Marc Adrian / Albertina, © Victor Vasarely / Albertina, © Helden der Freizeit, © Balthasar Wigand / ÖNB, (c) Art Apart, (c) Excurio / Muséum national d’Histoire naturelle, © Anja Salomonowitz, © Rudi Hurzlmeier, © Platon, © NHM Wien, © Michael Rathmayr, © Herbert Boeckl-Nachlass, Wien / Leopold Museum Wien, © ÖNB, © The Estate of Erna Rosenstein – courtesy of Foksal Gallery Foundation and Hauser & Wirth, © Miao Ying, Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien | Foto: Markus Wörgötter, © Karl Heinz Koller / Wien Museum, © The McFerrin Collection
Christina lebt bei den Helden der Freizeit ihre Leidenschaft für das geschriebene Wort aus. Sei es mit Berichten zu Events, Filmen, Ausflügen oder Literatur. Dazu schreibt sie auch für andere Medien und veröffentlicht englischsprachige Kurzgeschichten.
