Dieser Film bietet nicht viel Inhalt, aber ordentliche Action und Verweise auf’s Kultvideospiel.
Dieser Film bietet nicht viel Inhalt, aber ordentliche Action und Verweise auf’s Kultvideospiel.
Die gelungene Fortsetzung legt in allem ein Schäuferl zu, kann Teil 1 aber nicht übertrumpfen.
Ein herrlich überdrehter Spaß, der aber als Prequel zur altbekannten Geschichte wenig Sinn macht.
Stilvolle Zeitreise. Welche Wiener Kinos man unbedingt gesehen haben muss.
Regisseur und Drehbuchautor Aaron Sorkin setzt sich gekonnt mit Machtmissbrauch und Kulturrevolution auseinander.
Kitty Green zeigt mit einer starken Julia Garner, wie sich Missbrauch von allen ignoriert in einem Betrieb einnisten kann.
Top-Cast und ein ausgezeichneter Regisseur. Was kann da noch schief gehen? Leider einiges.
Regisseur Armandio Iannuci macht aus der bekannten Vorlage eine spaßigere Adaption für die junge Generation.
Der Mix aus Mutanten, Horror und Coming of Age geht nicht auf. Ein geplantes Franchise, das keines sein wird.
Verwirrend und faszinierend. Der neue Nolan-Film ist ein Must-See für Action-Fans.
Seichte Unterhaltung mit wenig Tiefgang und einer allmächtigen Protagonistin.
Russell Crowe macht als durchgedrehter Psychopath zwar Spaß, der Rest ist aber nur brutale Langweile.
Die Romanverfilmung von Jane Austens Kultwerk bezaubert mit charmanten Charakteren und opulentem Dekor.
Unsere Kritik zu Pixars brandneuem magischen Coming-of-Age Abenteuer.
Der Film versucht trotz chaotischem Inhalt eine starke #metoo Message zu senden.
Der Klassiker von Louisa May Alcott kommt unter der Regie von Greta Gerwig im frischen Gewand daher.
Der Film unterhält mit guten Gags und Darstellern, greift aber manchmal in die Mottenkiste der 90er.
Erschaudern lässt uns beim neuen The Grudge vor allem eines: Das ungenierte Recycling der ersten Teile.
Tom Hoppers Freak-Experiment ist einer der verstörendsten Filme des Jahres.
In letztem Teil des Weltraumeopos lenkt Abrams die Saga wieder auf Fanboy-taugliche Bahnen.
