
Kein Ende in Sicht für die aktuelle Gaming-Generation. Denn 2026 stehen wieder einige potentielle Hits an – egal ob Kracher wie das heiß ersehnte Grand Theft Auto VI, Resident Evil Requiem und Marvel’s Wolverine oder kleinere Comebacks wie Super Meat Boy 3D. Daneben nimmt auch die Switch 2 volle Fahrt auf.
von Klaus Kainz
Es ist ein belebtes Jahr für PlayStation, Xbox, PC und die frisch gebackene Nintendo Switch 2. Nicht nur dank großen Comebacks, sondern auch wegen vielversprechenden Debüts von neuen Marken. Die wichtigsten Titel findest du hier als unsere 26 Top Games 2026 im ultimativen Ranking.
Wie üblich werden wir die Auswahl stetig updaten. Bietet unsere Liste also anfangs noch eine detaillierte Vorschau, wird daraus im Laufe des Jahres langsam das finale Ranking der 26 besten Spiele des Jahres 2026 – hier unsere Bestenliste aus dem Vorjahr.
Übrigens: Hier geht’s zum kompletten Release-Kalender 2026 und hier zu den Highlights des Monats! Ein wahres Wechselbad der Gefühle hat uns heuer bereits Crimson Desert beschert, lies hier, warum es das Spiel trotz einiger überragender Aspekte nicht in unsere Top26 geschafft hat.

GTA 6 wird vermutlich nicht nur der größte Release des Jahres, sondern der gesamten Generation. Mehr als ein Jahrzehnt voller Gerüchte und Gemunkel hat uns Rockstar auf einen neuen Ableger des größten Open World Franchises aller Zeiten warten lassen. Spekulationen haben sich bewahrheitet und wir dürfen in GTA 6 wieder in Vice City Chaos anrichten, im fiktiven Miami des gleichnamigen PS2-Klassikers. Diesmal aber ohne Retro-Flair – stattdessen nimmt die Gangster-Geschichte rund um das Knast-Pärchen Jason und Lucia den amerikanischen Zeitgeist in Florida aufs Korn.

Seit inzwischen 30 Jahren sorgt Resident Evil für Angst und Schrecken. In Requiem müssen die Charaktere nun zurück in die Ruinen von Raccoon City, wo die Zombie-Hatz einst ihren Ursprung hatte. Spielerisch wiederum holt Capcom den Monster- und Stalker-Terror von Resident Evil 7: Biohazard in die nächste Generation. Diesmal ist eines der übermächtigen Monster besonders anfällig gegen Licht, weshalb die RE Engine bei den Licht- und Schatteneffekten ihre Muskeln besonders spielen lässt.
Den zweiten Part der Kampagne übernimmt wiederum Zombie-Veteran Leon S. Kennedy, den die meisten aus dem zweiten und vierten Ableger kennen dürften. Bei ihm dominiert mehr der Actionpart. Diesmal ist es außerdem von Anfang möglich, zwischen Ego- und Schulterperspektive zu wechseln. Damit will Requiem wohl alle Sorten von Resi-Fans abholen. Dem Hype und Verkaufszahlen zu schließen ist der Mix voll aufgegangen. Warum wir aber auch ein paar Kritikpunkte finden, kannst du hier in unserem Testbericht nachlesen.

Das nächste Comicabenteuer von Sony zeigt sich blutig. Denn in Marvel’s Wolverine zerlegt der mit seinen ikonischen Krallen ausgerüstete Logan etliche Gegnerhorden in ihre Einzelteile – deutlich weniger gut gelaunt als noch Spider-Man. Wie schon beim Spinnenmann übernimmt bei dem neuen Action-Adventure Insomniac Games das Ruder. Allerdings setzt das Studio diesmal auf keine Open World mit viel Krimskrams, sondern konzentriert sich beim Gameplay auf das Gemetzel mit Wolverine.

Die Mutter aller Cover-Shooter ist zurück: Allerdings dreht der neueste Ableger der kultigen Gears-of-War-Saga die Uhr zurück. In Gears of War E-Day geht es nämlich um die Origin-Story von Marcus und Dom und um ihre Kameradschaft, die sich während einer Attacke der reptilienartigen Locust Horde entwickelt. Hat sich der Vorgänger noch ein wenig an offenen Locations versucht, ist das Geballer in E-Day wieder linearer. Das muss nichts Schlechtes sein, weil es sich so ganz auf die Action konzentrieren und dem Newcomer Space Marine II zeigen kann, wer die beste Kettensägen-Baller-Action zu bieten hat.

So ganz kam Returnal nicht im Mainstream an, zumindest verglichen mit anderen Sony-Hits wie The Last of Us. Für Fans wurde der Roguelike-Shooter aber zu einem der PS5-Geheimtipps schlechthin. Denn den Entwicklern bei Housemarque ist es gelungen, ihr Twin-Stick-Geballer aus der Iso-Perspektive auf brachiale 3D-Action umzumünzen. Saros wechselt das Setting, knüpft aber beim Gameplay dort an, wo Returnal aufgehört hat. Diesmal mit neuen Hilfs- und Überlebensmechaniken, die das knallharte Shooter-Gameplay etwas erleichtern sollen.

Mit 007 First Light verfrachten IO Interactive, die Köpfe hinter Hitman, den bekanntesten Kino-Spion zurück an den Anfang. James Bond schlüpft hier als Jungspund in ein Action-Abenteuer, das sich sowohl bei den vorherigen Hitman-Ablegern, aber auch beim Spektakel von Uncharted bedient. In kleinen Sandbox-Arealen müssen Spieler einerseits Köpfchen zeigen, Gegenstände manipulieren, Charaktere ausspionieren und heimlich durch Räume schleichen – wie in Hitman eben. Dazwischen fährt First Light aber auch Action-Kulissen auf, in denen der hitzköpfigen Bond dank seiner Lizenz zum Töten so ziemlich alles in die Luft jagen darf.

Die Souls-Schmiede FromSoftware kann auch Multiplayer. Das hat der japanische Entwickler spätestens mit dem kooperativen Roguelike Elden Ring: Nightreign bewiesen, das trotz technischen Mängeln im vergangenen Jahr die Charts stürmte. Mit The Duskbloods erscheint bereits das nächste Online-Gemetzel – diesmal als PVP-Shooter, der sich ästhetisch an den PS4-Klassiker Bloodborne anlehnt, der übrigens unsere Liste der besten PS4-Klassiker anführt. Diesmal kommt der Titel exklusiv für die Nintendo Switch 2.

Wer will als Iron Man einmal so richtig die X-Men vermöbeln? Oder mit Captain America einmal Spider-Man eins auf den Deckel geben? Das neue Prügelspiel MARVEL Tokon: Fighting Souls macht Fanfiction wahr und schickt Dutzende Marvel-Helden gleichzeitig in die Arena. Zwar zeigt sich das Game im genre-typischen 1v1-Format, aber tatsächlich steuert jede:r Spieler:in ein Team aus vier auswechselbaren Charakteren. Besonders sticht aber die Grafik hervor. Der japanische Entwickler Arc System Works ist nämlich für seine knallbunte Anime-Grafik bekannt, die wie ein spielbarer Anime aussieht.

The Witcher IV lässt noch auf sich warten. Fans vom Hexer und Entwickler CD Projekt Red könnte aber das neue Vampir-RPG The Blood of Dawnwalker bei der Stange halten. Denn das zuständige Rebel Wolves setzte sich vor einigen Jahren aus Entwickler-Veteranen zusammen, die maßgeblich an The Witcher 3 und Cyberpunk beteiligt waren. In der gotischen Open World habt ihr eine bestimmte Anzahl an Tagen Zeit, um eure Familie zu retten. Es gilt dann in jeder Quest auszuloten, ob ihr als Vampir oder Mensch effizienter vorankommt.

Remedy Studios hätten es sich mit einem Sequel zu Control einfach machen können – mehr Knarren, ein paar neue Telekinese-Fähigkeiten und neue Levels im Stil des Vorgängers. Stattdessen wird in Control Resonant (fast) alles anders. Statt dem großen Geballer kommt nun nämlich ein Action-RPG, das sich spielerisch an japanische Klassiker wie Devil May Cry oder Nier: Automata anlehnt. Was bleibt ist das surreale Weltendesign. Waren es zuvor noch die übernatürlichen Räumlichkeiten der Agentur für Paranormales, taucht das neue Control nun in noch verrücktere Traumwelten ab. Shooter-Fans müssen aber nicht verzagen, das Studio hat das Remake von Max Payne weiterhin in der Mache.

Für viele ist es die beste Szene in Star Wars Episode I – das Podracing. Schon seinerzeit entstand aus den tödlichen Rennfahrten mit den Schwebewagen eine Vielzahl an Games, sei es für Nintendo 64, PlayStation 2 oder für Spielhallen. Star Wars: Galactic Racer ist aber kein Remake. Vielmehr kommt der neue Arcade-Racer mit einer eigenständigen Story, die sich um die Rückkehr des alten Rennfahrer-Spektakels in der Unterwelt von Star Wars dreht. Für die Entwicklung kehren übrigens Genre-Veteranen zurück, die früher für Racing-Klassiker wie Burnout zuständig waren.

Es wimmelt aktuell nur so vor Samurai-Spielen (hier unser Ranking der besten Samurai Games). Umso schwerer ist es, noch aus der Masse herauszustechen. Capcom versucht es nun mit einem Comeback ihrer PlayStation 2-Saga Onimusha. Zuletzt veröffentlichte der Publisher mehrere Remaster der Reihe, aber mit Onimusha: Way of the Sword kommt nun ein ganz neuer Ableger – nach mehr als zwei Jahrzehnten. Im Stile der Erstlinge gibt es lineare Maps mit kleinen Rätseln und vielen Kampfarenen. Allerdings gibt sich Onimusha: Way of the Sword diesmal als Souls-Like – soll aber beim Schwierigkeitsgrad weniger krass sein als Konsorten wie Nioh.

Nioh ist gewissermaßen der Urvater der Souls-Klone. Inzwischen sind Souls-Likes ein riesiges Genre, aber die Samurai-Variante von Team Ninja war einer der ersten großen Konkurrenten von From Software. Nioh schaffte es dabei, sich erfolgreich von der Vorlage abzuheben und eigene Akzente zu setzen. Denn bei Nioh liegt der Fokus auf dem komplexen Kampfsystem, das viel mehr Optionen für Stamina-Management oder Kampfhaltungen bietet.
Nioh 3 macht nun einen auf Elden Ring und verfrachtet die Formel in eine offene Sandbox. Zuvor war das schon bei Rise of the Ronin der Fall, wobei die Open World dort mehr dem Vorbild Ubisoft gefolgt ist. In Nioh 3 ist die von Dämonen verseuchte Welt deutlich feindlicher gesinnt. Spielerisch neu ist außerdem der Wechsel zwischen einem Samurai- und Ninja-Modus per Knopfdruck.

Capcoms großer Kracher des Jahres ist ganz klar Resident Evil. Mit Pragmata schickt der japanische Publisher aber klammheimlich auch eine ganz neue Marke ins Rennen, die sich deutlich experimenteller gibt. Denn das Sci-fi-Spiel mischt Shooter mit Puzzle-Gameplay. Das sieht ungewöhnlich aus, aber ist genau deshalb durchaus bei einer großen AAA-Produktion begrüßenswert. Tatsächlich wurde an Pragmata sehr lange gewerkelt – es war eins der ersten Spiele, die für PlayStation 5 enthüllt worden sind. Die Geschichte rund um KI und Androiden dürfte außerdem den Zeitgeist treffen.

Mit Super Meat Boy 3D startet ein überraschendes Comeback für einen der größten Indie-Hits aus der frühen Ära von Xbox Live Arcade & Co. Das diesmal zuständige Studio Sluggerfly aus Deutschland hat es sich jedenfalls nicht leicht gemacht. Denn das äußerst präzise und gnadenlose Gameplay von Super Meat Boy gab es selten in 3D – und könnte wegen dem taffen Schwierigkeitsgrad schnell für Frust sorgen, wenn die Steuerung oder Kamera in der dritten Dimension nicht perfekt funktionieren. Wir machen uns allerdings wenig Sorgen dahingehend. Wir durften bereits im letzten Jahr Hand anlegen und waren vom intuitiven Gameplay sehr angetan.

Neben den Yakuza schickt SEGA dieses Jahr auch eine neue Marke ins Rennen, die auf dem Gameplay ihrer Gangster-Serie Like a Dragon aufbaut. Freilich geht es erneut um zwielichtige Gestalten in der japanischen Unterwelt. Ähnlich wie Lost Judgement dürfte hier aber Detektivarbeit einen besonderen Fokus bekommen. Story-technisch zeigt sich der Titel überhaupt von einer ganz neuen Seite. Denn Stranger than Heaven spielt in verschiedenen Perioden Japans, vor und nach den Weltkriegen.

Wenn Nintendo kein klassisches Zelda mehr macht, dann müssen wohl die Dritthersteller übernehmen. The Adventures of Elliot: The Millennium Tales bedient so ziemlich alles, was Nintendo-Klassiker wie Link’s Awakening oder A Link to the Past ausgemacht hat: Junger Schwertkämpfer zieht mit Fee ins Land, hat Bomben und Bumerang im Gepäck und vernichtet böse Kröten und Goblins in Rätsel-Kerkern. Square Enix verpasst dem Action-Adventure obendrauf seine bewährte 2D-HD-Grafik, die besonders JRPG-Fans durch Titel wie Octopath Traveler und den Remakes von Dragon Quest I-III bekannt sein dürfte.

Wer vermisst Castlevania? Bloodstained: The Scarlet Engagement schafft Abhilfe. Denn bei Bloodstained handelt es sich um den spirituellen Nachfolger von Castlevania, den Franchise-Veteran Koji Igarashi einst per Crowdfunding ins Leben rief. Nach mehreren Spin-offs ist The Scarlet Engagement nun das zweite große Abenteuer, das die Konzepte von Klassikern wie Symphony of the Night oder Castlevania: Aria of Sorrow weiterführt.
Darf es ein wenig trashig sein? Der neue Shooter mit Metzel-Einlagen vom japanischen Kult-Director Suda51 wird beim Budget und bei der Politur vermutlich mit der AAA-Konkurrenz nicht mithalten. Dafür spielt das Studio aber voll und ganz seinen abgefahrenen Stil aus, der Punk- und Anime-Ästhetik mit wirrem Humor und ganz viel Splatter mischt.

Nachdem sich bereits Street Fighter, Tekken und Mortal Kombat mit neuen Ablegern erfolgreich auf modernen Konsolen etabliert haben, kehrt jetzt ein weiterer Urvater des 3D-Fighting-Genres zurück. Bei Virtua Fighter 6 von SEGA übernimmt diesmal das Team hinter Yakuza und Like a Dragon, die für ihre großen Singleplayer-Prügelein bekannt sind. Für den Fighting-Klassiker Virtua Fighter setzt das Team weniger auf poppige Effekte wie in Tekken, sondern auf brachiale Straßenkämpfe ohne viel Firlefanz.

Fable war früher ein echter Xbox-Klassiker. Das humoristische Rollenspiel war nämlich unter den ersten großen Rollenspiel-Hits auf der ersten Xbox und der Xbox 360. Damals noch unter der Leitung von Gaming-Urgestein Peter Molyneux war es dank eines Gut-Böse-Systems durchaus innovativ, wenn auch nicht ganz den Erwartungen entsprechend, und überzeugte mit einer netten Märchen-Aufmachung. Der Reboot setzt beim Humor noch einen drauf und packt in die Fantasy-Welt noch mehr Augenzwinkern. Spielerisch muss sich aber zeigen, wie es sich von der Konkurrenz diesmal abheben will.

Schon wieder die Schulbank drücken? Nein, um Persona 6 herrscht weiterhin Funkstille. Allerdings bringen SEGA und Atlus mit Persona 4 Arise einen der beliebtesten Vertreter des dämonischen Highschool-RPGs als Remake zurück. Eigentlich ist das PS2-Original bereits als HD-Variante auf modernen Plattformen erhältlich. Aus diesem Grund dürften die Entwickler diesmal einen Schritt weiter gegangen sein als noch bei der Neufassung vom dritten Teil. Denn im Vergleich zu Persona 3 Reload ist der grafische Neuanstrich von Persona 4 Arise deutlich aufwendiger und baut die alten Gegenden stärker aus.

Zuletzt holte Square Enix noch Dragon Quest 1 bis 3 in die Moderne, jetzt folgt bereits die zweite Neuauflage des siebten Ablegers. Allerdings sticht Dragon Quest VII Reimagined diesmal mit einer frischen Optik hervor. Die vorherigen Remakes bedienten sich nämlich bei der HD-Pixel-Grafik, die manchen Fans aus Octopath Traveler bekannt sein dürfte. Für Dragon Quest VII wurden die Charaktere vom Dragon Ball-Schöpfer Akira Toriyama allerdings als Plastikfiguren eingescannt. Das heißt, der Titel sieht nun aus wie ein virtuelles Diorama. Wer diese teils 100 Stunden langen Rollenspiel-Brocken in sämtlichen Fassungen immer wieder neu spielen soll, bleibt eine andere Frage.
Yoshi übernimmt mal wieder ein Nintendo-Abenteuer. Seit jeher stehen die Spin-offs mit Marios Reitdino für malerische Grafik und entschleunigtes Gameplay – so ganz an den Klassiker Yoshi’s Island vom Super Nintendo kamen die Sequels aber nie heran. Yoshi and the Mysterious Book setzt diesmal, wie es der Name vermuten lässt, auf eine Bilderbuch-Optik mit altbekanntem 2D-Gameplay. Ähnlich wie Kirby zielt Yoshi üblicherweise auf die jüngsten Nintendo-Fans ab.

Ob das chinesische Souls-Like Phantom Blade 0 wie schon Wukong im Jahr 2023 alle Rekorde brechen kann, bleibt offen. Aber uns hat die letztjährige Demo bereits sehr gefallen. Zum einen dürfte es zwischen den Bosskämpfen mehr zu tun geben als in Wukong und die Kämpfe sind auch von Devil May Cry & Co. inspiriert, nicht nur von Dark Souls. Abgesehen davon gefällt uns das Horror-Setting im feudalen China etwas mehr, als die Sage vom Affenkönig.

Endlich wieder ein bisschen Arcade-Racing. Wreckfest hat auf PS4 noch als Mischung aus Burnout und FlatOut die Flagge hochgehalten. Sprich, neben klassischen Rennen ist das Demolieren anderer Vehikel ein großer Bestandteil des Gameplays. Nun endlich ein Nachfolger, der als exklusives Next-Generation-Spiel bei der Technik aus dem Vollen schöpfen kann, um die virtuellen Autos mit besonders vielen grafischen Details in Einzelteile zu zerlegen. Bereits seit einigen Monaten düsen Fans durch den Early Access, aber die Vollversion steht noch aus.
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Aufmacherbild © Rockstar Games, Sony Interactive Entertainment, Capcom
Der Redakteur (APA, Helden der Freizeit) und Videospiel-Blogger reviewed für uns vor allem Games, Serien und Filme - ist aber auch so manchem Naturausflug nicht abgeneigt.