
Das Kinojahr 2026 bringt einige neue und alte Bekannte, kreative Neuinterpretationen von Klassikern und die Fortsetzung erfolgreicher Franchises. Mit unserer Bestenliste hast du stets den Überblick über die 26 besten Filme und was du in den nächsten zwölf Monaten nicht verpassen solltest.
von Susanne Gottlieb
2026 ist vollgepackt. Franchises ringen um ihre Geltungshoheit, teure Genrefilme könnten weiterhin die Massen begeistern. Insgesamt kommt wieder sehr viel Spannendes in die Kinos. Die Liste, wie sie derzeit vorliegt, verspricht bereits einige Schmankerl. Was 2026 sonst noch für uns bereit hält, wird sich zeigen.
Wir blicken auf die – aus aktueller Sicht – spannendsten Produktionen des Jahres voraus – mit den derzeit fixierten Startterminen, an denen sich aber im Laufe der Zeit noch das eine oder andere ändern kann. Im Laufe der Zeit wird unsere Liste mehr und mehr eine Bestenliste aus den Streifen, die uns am besten gefallen – und wir verlinken dir unsere Kritiken.
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Mehr InformationenDer erfolgreiche französische Regisseur François Ozon hat sich an eine moderne, komplett schwarz-weiß gedrehte Neuinterpretation von Albert Camus’ berühmtem Roman L’Étranger gewagt. Dabei konzentriert er sich noch stärker auf die emotionale Isolation der Hauptfigur, gibt aber auch den Arabern und den Widerständen gegen die Kolonialpolitik der Franzosen in Algerien mehr Gewicht. Im Mittelpunkt steht nach wie vor der Büroangestellte Meursault (Benjamin Voisin), der nach dem Tod seiner Mutter ohne je driftige Gründe zu nennen, einen arabischen Buben erschießt. Dass er kein Motiv für die Tat vorlegen kann, und sich nicht den gesellschaftlichen Vorgaben von Reue beugt, wird für ihn zum zentralen Anklagepunkt. Neben Voisin ist noch Anaïs Demoustier als Meursaults Geliebte Marie zu sehen, Denis Ménochet spielt den Staatsanwalt, der Meursaults fehlende Trauer moralisch ausschlachtet.

Goldene Palme in Cannes und ein neuer Haftbefehl im Iran. Irgendwas hat der iranische Regisseur Jafar Panahi schon richtig gemacht. Sein Film stellt pointiert die Frage, wie man mit der Tatsache umgeht, dass man als ehemaliger politischer Häftling seinem Peiniger gegenüber steht. Ausgangspunkt ist ein banaler Verkehrsunfall in einer iranischen Stadt. Ein Mechaniker erkennt im Unfallopfer und scheinbar netten Familienvater seinen einstigen Gefängnispeiniger. Er entführt den Mann, doch dann ist er sich nicht sicher, ob er den Richtigen erwischt hat. Eine weitere Gruppe Ex-Insassen soll helfen. Die Entführer schwanken zwischen Rache, Gerechtigkeit und Zweifel, denn eindeutige Beweise für die Identität ihres Opfers gibt es nicht. Wie viele iranische Filme wurde der Film ohne Drehgenehmigung realisiert, daher arbeitet er optisch sehr minimalistisch: Die Kamera bleibt oft im Wageninneren, es entsteht eine klaustrophobische Spannung, aber auch viel tragischer Situationshumor.

Lange lag das Franchise auf Eis, nun kommen die Fortsetzungen back to back. Nach Danny Boyles 2025-Hit (hier unsere positive Kritik), in dem ein junger Bub namens Spike (Alfie Williams) inmitten von Zombies mit dem Tod seiner Mutter leben lernen muss, und die Menschensiedlung verlässt, muss er sich mit neuen Herausforderungen herumschlagen. In einer Quarantänezone hat sich der schon im letzten Film geteaserte mysteriöse Kult von Jimmy Crystal (Jack O’Connell) formiert, der das Virus religiös verehrt. Mit dabei auch wieder der im Knochentempel lebende Arzt Dr. Ian Kelson (Ralph Fiennes) und ein ganz bekanntes, legendäres Gesicht aus Teil 1: Cillian Murphys Jim. Regisseurin Nia DaCosta hat übrigens überwiegend auf 16-mm-Film drehen lassen, um den rohen Look der Originale aufzugreifen.
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Mehr InformationenChloé Zhao meldet sich nach einiger Zeit Pause wieder mit einem langsam erzählten, wunderschön photographierten Drama zurück. Die Literaturadaption Hamnet erzählt (teils nach freien Motiven) die tragische Geschichte von Shakespeares gleichnamigem Sohn, der im Kindesalter an der Pest stirbt und wie die Familie damit umgeht. Während geme spekuliert wird, dass Shakespeare so zu seinem Hamlet inspiriert wurde, und dies auch ein wichtiger Teil der Handlung ist, steht Agnes im Mittelpunkt: Hamnets Mutter. Ihre Perspektive wurde in der Geschichtsschreibung immer vernachlässigt. Die Iren sind in diesem Film besonders gut vertreten: Paul Mescal wird zu William Shakespeare, Jessie Buckley ist Agnes. Der Film verwendet auch Originaltexte aus Shakespeares Sonetten, die in die Dialoge eingebettet wurden.
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Mehr InformationenIn Venedig war der Film ein Kritikerliebling, politisch aber wohl zu brisant, um den Goldenen Löwen zu gewinnen. Denn das Drama basiert auf wahren Begebenheiten und rekonstruiert die letzten Stunden eines palästinensischen Mädchens, Hind Rajab, dessen Hilferufe an das palästinensische Rote Kreuz, eingeschlossen in einem Auto mit der toten Familie, damit endeten, dass die israelische Armee es mit 355 Schüssen ermordete. Der Film verzichtet auf reißerische Effekte und konzentriert sich auf die Telefonate, Funksprüche, Nachrichten. Die Verzweiflung, Hind helfen zu wollen, aber nicht an sie heranzukommen. Die Mitarbeiter in der Notrufstelle sind Schauspieler, die Stimme von Hind am Telefon sind dagegen die echten Aufnahmen des Mädchens. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen entwickelt, um die Authentizität zu wahren.

Die Britin Emerald Fennell weiß mit Filmen wie Promising Young Woman und Saltburn zu provozieren. Nun hat sie sich einen Klassiker als nächste Herausforderung ausgesucht. Diese Neuverfilmung von Emily Brontës Buch interpretiert die tragische Liebesgeschichte zwischen Heathcliff (Jacob Elordi) und Catherine Earnshaw (Margot Robbie) deutlich düsterer und psychologisch radikaler als frühere Versionen. Emotionale Abhängigkeit, soziale Ausgrenzung und zerstörerische Leidenschaft stehen im Fokus. Ob provokant hier gut oder billig ist, das wird sich zeigen.

Die Safdie-Brüder gehen weiter kreativ getrennte Wege, diesmal bringt Josh einen Film ins Kino. Marty Supreme ist lose vom Leben des Tischtennisspielers Marty Reisman inspiriert. Marty (Timothée Chalamet) ist ein talentierter, aber sozial unbeholfener Spieler, der in den 50ern vom Hinterzimmerturnier bis zur internationalen Bühne aufsteigt. Der Film lebt von den absurden Trainingsmethoden, extravaganten Gegnern und Martys egozentrischer, aber überraschend verletzlicher Persönlichkeit. Gwyneth Paltrow gibt den einstigen Filmstar Kay Stone, die sich auf eine Affäre mit Marty einlässt. Übrigens: Viele Tischtennisszenen wurden ohne Stunt-Doubles gedreht. Chalamet trainierte monatelang mit ehemaligen Profis, um den Ballwechsel glaubwürdig darzustellen.
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Mehr InformationenEigentlich bewegt die Reihe inzwischen mehr hinter den Szenen als vor der Kamera. Neve Campbell hatte vorab für den sechsten Teil abgesagt, da sie die Gage als zu niedrig empfand. Für Teil 7 stehen nun Melissa Barrera und Jenna Ortega nicht mehr zu Verfügung. Erstere wurde aufgrund politischer Aussagen gegen den Genozid in Gaza gefeuert, Ortega sagte aus Solidarität ab. Nun also die Wiederkehr von Sidney Prescott und Courteney Cox‘ Gail Weathers, obwohl die eigentlich im sechsten Teil gestorben ist. Der Film stellt, wie immer in einem Meta-Augenzwinkern verhaftet, die Frage, wie Horror in einer Zeit von True-Crime-Formaten und Social Media funktioniert. Wie es wirklich ausgeht, wussten während des Drehs übrigens die meisten nicht: Das Skript enthielt mehrere alternative Enden, die bis kurz vor Drehschluss geheim gehalten wurden, um Leaks zu vermeiden.
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Mehr InformationenNach Guillermo del Toros Frankenstein nun eine Frauenperspektive auf den Stoff, inszeniert von Maggie Gyllenhaal mit Jessie Buckley als Frankensteins Braut und Christian Bale als Frankensteins Monster! Und das ist nur ein kleiner Anteil des durchaus spannenden Casts (u.a. Annette Bening, Jake Gyllenhaal oder Penelope Cruz). Statt Frankenstein selbst steht hier die Braut im Mittelpunkt, die nach ihrer Erschaffung um Identität, Freiheit und Selbstbestimmung kämpft. Gyllenhaal verbindet Gothic-Horror mit feministischen Motiven und emotionalem Drama. Die Braut spricht im Film zunächst kein Wort. Ihre erste Dialogzeile kommt erst nach über 40 Minuten Laufzeit.
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Mehr InformationenRichard Linklater ist nicht nur ein Fan der Nouvelle Vague, mit dem gleichnamigen Film Nouvelle Vague hat er ihr jetzt auch ein cineastisches Denkmal gesetzt. Er rekonstruiert die Entstehung eines der wichtigsten Filme dieser Bewegung, À bout de souffle, Außer Atem auf Deutsch, 1960 gedreht von Jean‑Luc Godard. Godard (Guillaume Marbeck) überredet in den 50ern Produzent Georges de Beauregard dazu, sein Debütprojekt zu finanzieren, und versammelt ein Team aus jungen Talenten, darunter die US‑Schauspielerin Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean‑Paul Belmondo (Aubry Dullin). Die Dreharbeiten gestalten sich ebenfalls als unkonventionell: Improvisierte Dialoge, radikale Schnitte, Drehorte auf den Pariser Straßen. Linklater nutzt ebenso stilistische Elemente der französischen Nouvelle Vague: Schwarz‑Weiß, 4:3‑Format, Anspielungen auf Kameratechniken jener Zeit .
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Mehr InformationenNormalerweise sind Phil Lord und Christopher Miller für eher komödiantische Filme bekannt, die Romanadaption von Andy Weir könnte aber etwas ernster werden. Der Astronaut, oder Project Hail Mary im Englischen, erzählt die Geschichte von Dr. Ryland Grace (Ryan Gosling), einem ehemaligen Molekularbiologen, der ohne Erinnerung fast 12 Lichtjahre von der Erde entfernt in einem Raumschiff erwacht. Er hat keine Ahnung, wer er ist, wie er dorthin gelangt ist oder was seine Mission ist. Er erkennt jedoch mit der Zeit, dass die Sonne zu sterben scheint, weil ein mysteriöser Organismus die Sterne angreift. Sein Raumschiff, die „Hail Mary“, ist auf Mission, herauszufinden, wie dieser Prozess gestoppt werden kann. Ebenfalls dabei: Sandra Hüller als Eva Stratt, die Vorgesetzte und Leiterin der Hail‑Mary‑Mission.
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Mehr InformationenNach dem mehr als eine Milliarde Dollar Einspielergebnis war klar, dass bald eine Fortsetzung für The Super Mario Bros Film folgen würde. Der neue Mario-Film orientiert sich diesmal an den Super Mario Galaxy-Spielen und führt Mario, Luigi und Prinzessin Peach in neue kosmische Welten. Als eine galaktische Bedrohung das Universum destabilisiert, muss Mario lernen, mit veränderter Schwerkraft, fremden Planeten und neuen Kräften umzugehen. Neu dabei sind Figuren wie Rosalina und die Lumas, zahlreiche Soundeffekte stammen direkt aus den Spielen. Außerdem gibt es wieder dutzende visuelle Easter Eggs für Hardcore-Fans.
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Mehr InformationenDer erste Teil, in dem Grace (Samara Weaving) sich an ihrer Hochzeitsnacht einer verfluchten mordenden Spielmacher-Familie gegenüber fand, war ein smarter Überraschungshit, der mit altbekannten Horrorkonventionen brach sowie auf schwarzen Humor und brutale Gesellschaftssatire setzte. Darum geht es jetzt mit Teil 2 weiter. Grace und ihre entfremdete Schwester Faith (Kathryn Newton) werden in eine noch größere, noch groteskere Familiendynamik hineingezogen. Alte Geldeliten wollen sie in einem neuen Spiel umbringen, um ihre Macht nicht zu verlieren. Klingt ein wenig wie Hunger Games. Ob es nochmals den Esprit des Originals einfängt, wird sich zeigen.
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Mehr InformationenDer erste Film, die Adaption des Romans von Lauren Weissberger, in dem sie wohl ihre Jahre als die Assistentin von Anna Wintour verarbeitete, ist Kulturgut. Nun bekommt Der Teufel trägt Prada eine Fortsetzung. Jahre nach dem Originalfilm kommt es in der Modewelt zu einem radikalen Umbruch, zum Aufeinandertreffen von klassischer Printmode und digitaler Influencer-Kultur. Miranda Priestly (Meryl Streep) muss sich mit ihrer eigenen Macht auseinandersetzen, ihre ehemaligen Schützlinge gehen indes eigene Wege. Mit dabei sind natürlich auch Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci. Zahlreiche Kostüme stammen von realen Luxusdesignern, die exklusive Einzelstücke beisteuerten. Einige Szenen wurden sogar während echter Fashion Weeks gedreht.
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Mehr InformationenNoch etwas für die Gamer. Die Fortsetzung der Videospiel-Adaption knüpft direkt an den ersten Teil an, an die brutalen Konflikte zwischen den Kämpfern aus dem Earthrealm und dem mystischen Outworld. Ein neuesMortal Kombat‑Turnier soll entscheiden, ob das Earthrealm unterworfen wird. Mit dabei sind Karl Urban als Johnny Cage, Lewis Tan als Cole Young, Jessica McNamee als Sonya Blade, Mehcad Brooks als Jackson „Jax“ Briggs, Ludi Lin als Liu Kang, Tadanobu Asano als Lord Raiden, Joe Taslim als Bi‑Han / Sub‑Zero und Hiroyuki Sanada als Hanzo Hasashi / Scorpion.
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Mehr InformationenMit The Mandalorian & Grogu wechselt die Star-Wars-Serie, die Begründerin des endlosen Star Wars-Content im Streaming, auf die große Leinwand. Der Film setzt nach den Ereignissen der Serie an und erzählt, wie Din Djarin (Pedro Pascal) und Grogu in einen neuen galaktischen Konflikt geraten. Denn während das Imperium offiziell besiegt scheint, formieren sich bereits neue Machtstrukturen. Der Mandalorian muss entscheiden, ob er weiterhin Kopfgeldjäger bleibt oder eine größere Verantwortung für die Galaxis übernimmt. Regie und Buch stammen von Jon Favreau, Dave Filoni war wieder an der kreativen Ausrichtung beteiligt. Mit dabei sind unter anderem Sigourney Weaver und Jeremy Allen White.
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Mehr InformationenDiese Neuverfilmung von Masters of the Universe bringt He-Man zurück auf die Leinwand! Weniger originell – angeblich ist es wieder eine Origin Story. Prinz Adam (Nicholas Galitzine) entdeckt seine wahre Bestimmung als Beschützer von Eternia, während Skeletor (Jared Leto) versucht, die Macht von Castle Grayskull an sich zu reißen. Doch die wirklich interessante Frage ist: Kann Jared Leto noch einen Blockbuster-Flop ertragen?

Steven Spielberg und Aliens. Das hat bisher an sich immer sehr gut funktioniert. Mit dabei sind Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson und Colman Domingo. Am sogenannten „Disclosure Day“ bestätigt die Weltöffentlichkeit erstmals offiziell die Existenz außerirdischen Lebens. Mehrere Figuren, darunter Wissenschaftler, Politiker und Zivilisten, müssen dabei damit zurechtkommen, dass sich ihr Leben nun radikal verändert. Denn die größte Herausforderung sind nicht die Aliens selbst, sondern die menschliche Reaktion auf diese Information. Fun Fact: Einige Dialoge sollen auf realen Aussagen ehemaliger Geheimdienst- und Militärangehöriger basieren.

Ein weiterer Toy Story geht noch. Wird er es nach langer Zeit wieder einen würdigen Neueinsteiger in unserem Ranking der 10 besten Pixar-Filme geben? In Toy Story 5 müssen sich Woody (Tom Hanks) und Buzz (Tim Allen) sich erneut mit einer Welt im Wandel auseinandersetzen. Spielzeug ist digital geworden, klassische Figuren verlieren zunehmend an Bedeutung. Ein neues, KI-gesteuertes Spielzeug bringt die Freunde in eine Identitätskrise. Obs wieder magisch wird? Man kann hoffen!
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Mehr InformationenOb wir wollen oder nicht: Das DC-Universum von James Gunn geht weiter. Aber an sich, es wäre nach den eher katastrophalen Filmauftritten von Supergirl doch mal nett, wenn hier ein interessanter Film entsteht. Der Film basiert lose auf der Comicvorlage und zeigt Supergirl, also Kara Zor-El (Millie Alcock), als traumatisierte (Anti-)Heldin. Anders als Superman ist Kara, die den Untergang Kryptons miterlebte, geprägt von Verlust und Zorn und begibt sich auf einen Rachefeldzug quer durch das All, der ihre moralischen Grenzen testet. Mit dabei: Jason Momoa als Bösewicht Lobo!
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Mehr InformationenAuch die Minions werden wir nicht mehr los. In Minions 3 geraten die kleinen gelben Chaoten ohne ihren Meister Gru in eine Identitätskrise, als sie versehentlich eine globale Kettenreaktion auslösen. Auf ihrer Reise quer durch verschiedene Länder versuchen sie, einen neuen „Superschurken“ zu finden. Ob’s Spaß macht? Mal sehen.

Christopher Nolan versucht sich filmisch nochmals zu toppen. The Odyssey ist sein bislang teuerster und technisch ambitioniertester Film. 250 Millionen Dollar betrug das Budget, die Dreharbeiten fanden an zahlreichen Schauplätzen Europas und Nordafrikas statt. Oder man zieht es von der anderen Seite auf: Wieder einmal geht Matt Damon irgendwo verloren. Die Heimreise seines Odysseus ist hochkarätig besetzt. Obwohl, als Relation, die zahlreichen Star-Minirollen in Oppenheimer sich oft unterentwickelt und zu hastig angefühlt hatten. Mit dabei sind noch Anne Hathaway als Penelope, Tom Holland als Telemachus, Zendaya als Athene, Charlize Theron als Circe, Robert Pattinson als Antinoos, Jon Bernthal als Menelaos, Benny Safdie als Agamemnon, John Leguizamo als Eumaeus, sowie Lupita Nyong’o, Elliot Page, Himesh Patel, Bill Irwin, Mia Goth und viele weitere. Wie schon bei Oppenheimer setzt Nolan erneut IMAX‑70 mm‑Film. Wir sind gespannt, wo er sich in unseren Charts der Nolan-Filme einreiht.
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Mehr InformationenNach Thor gönnt sich auch Spider-Man einen vierten Film. Für Peter Parker (Tom Holland) beginnt ein radikal neuer Abschnitt in seinem Leben. Niemand erinnert sich an seine Existenz, Spider-Man ist wieder ein anonymer Held. Der Film konzentriert sich mehr auf Straßenkriminalität und persönliche Verluste und verzichtet weitgehend auf Multiversum-Elemente. Das kann erfrischend sein, könnte aber auch zu allzu viel altbackenen “Sony-Spider-Man” führen. Mit dabei sind alte Gesichter, Jon Bernthal als Punisher oder Mark Ruffalo als Hulk, aber auch Sadie Sink als neue potenzielle Love Interest.
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Mehr InformationenViel ist noch nicht bekannt, aber man kann nie genug Jane Austen haben. Gut 30 Jahre nach dem Emma Thompson-Hit kommt eine Neuauflage der Geschichte der Dashwood‑Schwestern und den Herausforderungen im England des späten 18. Jahrhunderts ins Kino. Zu sehen sind Daisy Edgar‑Jones als Elinor Dashwood, Esmé Creed‑Miles als Marianne Dashwood, Caitríona Balfe als Mrs. Dashwood, Frank Dillane als John Willoughby, Herbert Nordrum als Colonel Brandon, George MacKay als Edward Ferrars, Bodhi Rae Breathnach als Margaret Dashwood und Fiona Shaw als Mrs. Jennings.
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Mehr InformationenEs ist eine Art Fortsetzung zu The Social Network, auch wenn diesmal nicht David Fincher im Regiestuhl Platz nimmt, sondern allein Aaron Sorkin für Buch und Inszenierung verantwortlich ist. Auch in der Darstellerriege hat sich einiges geändert. Diesmal ist Jeremy Strong als Mark Zuckerberg zu sehen, die Handlung setzt rund 16 Jahre nach den Ereignissen von The Social Network ein und beleuchtet eine kontroverse Phase in der Geschichte von Facebook. Im Zentrum steht die Whistleblowerin Frances Haugen (Mikey Madison), eine ehemalige Facebook‑Ingenieurin, die 2021 interne Dokumente und Studien enthüllte, die zeigten, dass das Unternehmen über negative Auswirkungen seiner Produkte, darunter auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen und die Verbreitung von Desinformation, Bescheid wusste, aber kaum etwas dagegen unternahm. Gemeinsam mit dem Reporter Jeff Horwitz (Jeremy Allen White) vom Wall Street Journal geht sie an die Öffentlichkeit und setzt damit eine der größten Medien‑ und Technologie‑Debatten der 2020er‑Jahre in Gang. Wie viel Macht darf Facebook haben? Wie viel ethischer Verantwortung muss es sich stellen?
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Mehr InformationenSo viel Film geht gar nicht. Marvel versucht wirklich sämtliche Strippen zu ziehen, dass sich die Leute wieder für das MCU interessieren. So vollgepackt wie dieser Film, das hat man schon lange nicht mehr gesehen. Robert Downey Jr. kehrt diesmal als Bösewicht, als Victor von Doom / Doctor Doom
zurück. Die Helden sind Chris Hemsworth als Thor, Anthony Mackie als Sam Wilson / Captain America, Sebastian Stan als Bucky Barnes / Winter Soldier, Letitia Wright als Shuri / Black Panther, Paul Rudd als Scott Lang / Ant‑Man, Florence Pugh als Yelena Belova, Wyatt Russell als John Walker / U.S. Agent, Simu Liu als Shang‑Chi, David Harbour als Alexei Shostakov / Red Guardian, Hannah John‑Kamen als Ava Starr / Ghost, Pedro Pascal als Reed Richards / Mr. Fantastic, Vanessa Kirby als Sue Storm / Invisible Woman, Ebon Moss‑Bachrach als Ben Grimm / Thing, Joseph Quinn als Johnny Storm / Human Torch, und aus der alten Garde Patrick Stewart als Charles Xavier / Professor X, Ian McKellen als Erik Lehnsherr / Magneto, Alan Cumming als Kurt Wagner / Nightcrawler, Rebecca Romijn als Mystique und James Marsden als Scott Summers / Cyclops. Noch nicht genug? Es kommen noch mehr. Tom Hiddleston als Loki, Winston Duke als M’Baku und Kelsey Grammer als Hank McCoy / Beast sind auch dabei. Sowie, was der Spoiler verraten hat, Chris Evans als Steve Rogers. Was für ein Cast. Overkill und einfach nur der schrägste Film des Jahres. Wer braucht da noch eine Handlungszusammenfassung. Ob das Schaulaufen reicht, um in unsere Marvel-Top10 einzudringen, steht noch in den Sternen.
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Susanne Gottlieb schreibt als Filmjournalistin für die Helden der Freizeit, Kleine Zeitung, NZZ, Standard, TV Media, Filmbulletin, Cineuropa und viele mehr. Sie arbeitet im Filmarchiv Austria, berichtet von diversen Filmfestivals und hat Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert.